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Organisation Austausche

Liebe Eltern, liebe SchülerInnen,

verteilt auf verschiedene Schuljahre bietet das St. Raphael-Gymnasium verschiedene Schüleraustausch-Optionen an:

  • Kl. 8 Frankreich: Austausch mit Nizza und Schülerbegegnungsstätte Breisach
  • Kl. 9 Spanien: Austausch mit Sevilla la Nueva (Madrid) und Viladecans (Barcelona)
  • Kl. 10 Italien: Austausch mit Treviso
  • Kl. 10/KS1: Austausch mit Polen (alle 2 Jahre) > im Wechsel mit Finnland
  • Kl. 10/KS1: Austausch mit Finnland

Um wiederkehrende Abläufe künftig besser zu koordinieren, bitten wir Sie, das nachfolgende Datenblatt digital auszufüllen und an meine dienstliche E-Mailadresse zurückzuschicken: . Die o.g. Daten helfen uns, für die jeweiligen Austausche möglichst passende Austauschpartner zusammen zu stellen. Hinweis: Da nicht immer die Anzahl der Mädchen/Jungen in den beiden Gruppen übereinstimmen, müssen wir auch gemischte Paar bilden. Wer hier also flexibel ist, dessen Chancen für eine Teilnahme erhöhen sich.
  • Datenblatt
    (Microsoft Word-Datei (OfficeOpenXML-Format) - 20 KB)

Organisation Austausche StD'in Ulrike Gutmacher

Organisation Austausche StD'in Ulrike Gutmacher

Spanien

Frankreich

Polen

Dokumente folgen.

Finnland

Italien

Individuelle Austausche

Link zu den Partnerschulen des St. Raphael-Gymnasiums

Allgemeine Voraussetzungen für einen Auslandsaustausch

Das St. Raphael-Gymnasium bietet vielseitige Möglichkeiten, an einem Auslandsaustausch teilzunehmen. Das ist eine einmalige Gelegenheit, ein Land innerhalb einer Familie kennen zu lernen, d.h. man nimmt am Alltagsleben teil und gewinnt wertvolle Einblicke in die Kultur eines Landes, Einblicke, die einem als Urlaubstourist meist verborgen bleiben.

Daher sollte man sich auch bewusst sein, dass ein Schüleraustausch im Ausland kein Urlaub, kein Sommercamp, kein Erlebnisausflug und keine normale Klassenfahrt ist. Ein Austausch im Rahmen von Schulveranstaltungen ist Unterricht an anderem Ort. Und es ist wichtig, mit Toleranz, Offenheit und ein wenig Mut diese Erfahrungen anzutreten. Denn man bereist einen anderen Kulturkreis, mit oftmals anderen Lebensgewohnheiten, Einstellungen und Verhaltensweisen. Das setzt bei allen Teilnehmern Offenheit und Neugier voraus. Wer schon Auslandserfahrungen sammeln konnte, dem wird dies vielleicht schon leichter fallen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die Austauschpartner noch nicht über solche Erfahrungen verfügen und verunsichert oder überfordert sind. Auch hier gilt es gegebenenfalls, als Gastgeber Geduld und Verständnis zu haben.

Wichtig sind Verständnis und Respekt gegenüber einer fremden Kultur und man muss sich bewusst sein, dass man als Gastschüler dem entsprechend Verantwortung trägt und auch in gewisser Weise ein Botschafter unserer Schule und des eigenen Landes ist.

Respekt , Offenheit und Toleranz den Gebräuchen des Gastlandes gegenüber heißt auch zu akzeptieren, dass man vor Ort nicht den gleichen Standard wie den von zu Hause erleben wird. Daher sollte man das Zuhause des Austauschpartners auch nicht mit dem eigenen vergleichen. Die eigene „Normalität“ ist nicht zwangsläufig die anderer Kulturkreise, und die Lebensumstände der Gastfamilien entsprechen nicht immer den eigenen. Aber man sollte immer davon ausgehen, dass jede Gastfamilie dem Austauschgast das nach ihrem Ermessen Beste zuteil werden lässt.

So sollte man zunächst vielleicht ohne zu viele konkrete Erwartungen den Austausch antreten, denn nicht erfüllte Erwartungen führen leicht zu Enttäuschungen und unvorhergesehenen Situationen, die zu Überforderung führen können. So sollte man stets offen sein für Neues, gegebenenfalls flexibel reagieren und sich stets fragen, ob Gewohnheiten des Gastlandes nicht auch das eigene Verhaltensrepertoire bereichern können.

Überlegungen zur Organisation von Austauschen


Die Tatsache, dass das St. Raphael-Gymnasium so viele Austauschmöglichkeiten anbietet, ist keine Selbstverständlichkeit.

Die Lehrerinnen und Lehrer, die diese Aufgaben übernommen haben, nehmen dabei in Kauf, dass die Organisation „hinter den Kulissen“ viel zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. Das beginnt mit der Koordination geeigneter Austauschpartner. Nicht immer gelingt es, für jeden Teilnehmer den optimalen Partner zu finden, man kann eben nur mit den jeweils vorliegenden Daten operieren; so liegt z.B. nicht immer auf beiden Seiten die gleiche Anzahl männlicher und weiblicher Kandidaten vor, nicht immer pflegen die zur Auswahl stehenden Schüler/innen die gleichen Hobbys. Schon diese Partnerbildung ist zeitaufwendig und verursacht so manches Kopfzerbrechen.

Dann erfolgen neben den jeweiligen Reisebuchungen - Überlegungen zur Programmgestaltung, wobei vielfältige Faktoren berücksichtigt werden müssen: schulplanerische, interne Aspekte, Verfügbarkeit der Lehrkräfte, die Aktivitäten begleiten, finanzielle Rahmenbedingungen, Ausgewogenheit der Programmpunkte.

Die Durchführung des Austauschs ist für die zuständigen Lehrkräfte immer eine Art „Ausnahmezustand“, vieles läuft hinter den Kulissen ab, man muss stets auf Unvorhergesehenes vorbereitet sein und gegebenenfalls flexibel reagieren. Daher ist es wichtig, dass die Schüler/innen während des gemeinsamen Programms bereit sind, „mit anzupacken“ und ihre Partner mit einzubinden.

Der Besuch der Austauschschule ist eine große Herausforderung, denn die begleitenden Lehrer tragen gerade bei Auslandsfahrten eine besondere Verantwortung, und es ist absolut wichtig, dass sie sich auf die jeden einzelnen Teilnehmer verlassen können. D.h. wir erwarten von den Austausch-Teilnehmern absolute Verlässlichkeit, angemessenes Benehmen, Höflichkeit, Kooperationsbereitschaft und soziale Kompetenz.

Nachhaltigkeit der Austauschfahrten

Neben den bereits erwähnten Einblicken in andere Kulturen ist eines der Ziele von Sprachaustauschen natürlich die Verbesserung der sprachlichen Kompetenz. Daher ist es auch ein dringendes Anliegen, dass während der Austauschfahrten weitgehend in den jeweiligen Austausch-Sprachen und nicht immer gleich aus Gründen der Bequemlichkeit in Drittsprachen kommuniziert wird.

Die Organisatoren der Austausche freuen sich ganz besonders, wenn ihr Projekt nachhaltig ist, d.h. wenn die Partnerschaften auch jenseits der von der Schule organisierten Aktivität lebendig bleiben und fortbestehen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: es ist wunderbar, in anderen Ländern Freundschaften zu pflegen, immer eine oder mehrere Anlaufstellen zu haben, wo man „zu Hause“ und willkommen ist. Ebenso ist es spannend, das eigene Repertoire an Gewohnheiten zu erweitern, sowie die eigenen Verhalktensweisen aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu hinterfragen und das Verständnis von „Normalität“ zu relativieren.

Auslandsreisen in Zeiten des Klimawandels


Unser Schulträger, die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg, fühlt sich in besonderem Maße der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet, bis zum Jahr 2030 wird Klimaneutralität angestrebt (https://ebfr.de/html/content/schoepfung_umwelt5165.html).

Das wird auch Auswirkungen auf die Mobilität bei Auslandsaustauschen haben. Ziel wird es auch hier sein, so Klima schonend wie möglich zu reisen – und das bedeutet: künftig sollen möglichst nur noch dann Flugreisen gebucht werden, wenn es keine Alternativen gibt. Das wird Auswirkungen auf die Reisedauer und auch auf die Preise haben.

In Härtefällen lassen sich aber Lösungen finden, kontaktieren Sie mich bitte rechtzeitig.

Ulrike Gutmacher
Koordination Austausche

Termine

Di, 21.01.2020
7./8. Stunde
Einführung der Oper „Madama Butterfly“ von Puccini
Italienisch-Schüler ab Klasse 9 (Klasse 9., 10., KS1 und KS2)
Mi, 22.01.2020
19.30 Uhr (Aula)
Info-Abend für Viertklässler-Eltern
(bitte ohne Kinder)
Mo, 27.01.2020
8-16 Uhr
Ausflug Hambacher Schloss
Klasse 8d, Kn + Li
Mi, 29.01.2020
Halbjahreskonferenzen
Klassen 5-10, Zeugniskonferenzen KS1.1, KS2.1
Do, 30.01.2020
19.30 Uhr (Räume 303/305)
Elternabend Skilandheim 7er

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