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Weggottesdienst

Wege-Gottesdienst: "Sich auf den Weg machen"

Der Schuljahresanfangsgottesdienst der Realschule war dieses Jahr etwas ganz anderes als gewöhnlich, denn durch Corona konnte er nicht, wie gewohnt, in der Raphael Kirche oder in der Aula stattfinden…

Die Religionslehrerin Fr. Topp hatte deshalb den Einfall, dass man ihn an der frischen Luft abhalten könnte. Die Idee für diesen doch sehr besonderen "Weg- Gottesdienst" bekam Frau Topp bei einer Fortbildung. Der Vorschlag hörte sich so gut an, dass sie sich gleich daran machte ihn an unserer Schule umzusetzen. Von der Abteilungsleitung Frau Scherer bestätigt, begann sie das Vorhaben gleich mit Frau Gund genauer zu planen. Da der Gottesdienst relativ früh im Schuljahr stattfinden sollte, baten die Religionslehrerinnen die Schülerinnen der 10 Klasse um Hilfe. Sie sollten, wie es Tradition ist, den Gottesdienst mitgestalten. Die Klasse war begeistert von diesem Vorschlag. Gesagt getan. Am Donnerstag den 24.09 wurde er umgesetzt. Das Wetter war fast perfekt, nur ein paar kleine Schäfchenwolken und eine frische Brise störten, nach Aussage einiger Schülerinnen, ein wenig. Es machte den 10. Klässlerinnen dennoch eine Menge Spaß den Gottesdienst draußen zu halten. Nur das Warten auf die nächste Klasse war ein bisschen langweilig. Das Thema des Gottesdienstes lautete: „Sich gemeinsam auf den Weg machen“. Es gab insgesamt vier Stationen für die Klassen 5-9 und jede setzte ein wenig anders das Thema um, sodass keinem langweilig wurde. Eine davon war auf dem Werderplatz. Die Aufgabe bestand darin eine Runde still um den Platz zu laufen und sich Gedanken über das neue Schuljahr zu machen. Am Ende bekamen alle ein Blatt mit einem Fußandruck und sollten darauf seine Gedanken schreiben. Eine weitere Station lag auf dem Schulhof. Hier bekamen die Schülerinnen eine Geschichte vorgelesen. In der Geschichte ging es um einen alten König, der einen Nachfolger suchte. Er musste sich zwischen seinen beiden Söhnen entscheiden, die auf unterschiedlicher Weise Zeichen und Spuren auf einer Reise hinterlassen hatten. Von dieser Geschichte sollte man sich ein gutes Ende überlegen. Eine andere Station war an der Johanneskirche. Hier hörten die Schülerinnen die Geschichte von dem Weg nach Emmaus aus dem Neuen Testament und schrieben ihre Gedanken dazu auf. Die vierte Station an der St.Raphael Kirche war etwas schwieriger. Die Aufgabe bestand darin, dass alle auf einmal den ersten Schritt machen, ohne dabei miteinander zu kommunizieren. Weil alle vier Stationen ein bisschen auseinander lagen, mangelte es nicht an Bewegung. Die Klassen blieben immer zusammen und kamen dank eines gut durchdachten ,,Laufplans” keinen anderen Klassen entgegen. So wurden alle Corona- Vorschriften eingehalten. Schade war nur, dass durch den ,,langen “ Weg es nicht alle Klassen überall hin schafften, obwohl alle an den Stationen den strikten Zeitplan, der aufgestellt wurde, einhielten. Dies wurde jedoch in den folgenden Religionsstunden nachgeholt. Das Fazit nicht nur der 10. Klasse ist, dass sie so einen speziellen Gottesdienst jederzeit wieder haben möchten. (Außer im Winter natürlich ; ). )

Text und Fotos: Leanne und Jenny (Klasse 10aR) und Rebecca (Klasse 6aR)

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